kunsthofgohlis

Dorfstr. 4

01156 Dresden

0172 7732988

kunsthofgohlis@gmail.com

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PRANGER

Substantiv, maskulin [der]früher

Stelle auf einem öffentlichen Platz mit einem Pfahl, einer Säule, wo jemand wegen einer als straf-, verachtungswürdig empfundenen Tat angebunden stehen muss und so der allgemeinen Verachtung ausgesetzt ist.

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Gäbe es den oben genannten Pranger noch, wäre er wohl der zukünftige Platz unserer Existenz.

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Wollte man diversen Pressemitteilungen in der letzten Zeit Glauben schenken, kann es der Presse selbst nicht schnell genug gehen, uns ( Uwe Piller und Sigrid Koerner ) als persona non grata einen Aufenthalt in Dresden per Notifikation nicht mehr zu dulden.

Bei allen Berichterstattungen und Veröffentlichungen blieb bisher unberücksichtigt, dass Entscheidungen des Amtsgerichtes Dresden über die privaten Mietdifferenzen noch ausstehen.

Das bedeutet, dass das beim Landgericht verhandelte Gerichtsverfahren bisher ausschließlich über die Zukunft des kunsthofgohlis entschied.

Die 2. Zivilkammer des Landgerichtes Dresden hatte ihre Gründe, die Zwangsvollstreckung aus dem Urteil des Landgerichtes Dresden, vorgesehen für den 6. August 2018 um 8:30 Uhr, einstweilen befristet bis 3. November 2018 einzustellen.

Das bedeutet, dem kunsthofgohlis bleiben noch 3 Monate Zeit, um eine Lösung für  dessen Zukunft zu finden.

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So sah die vorgesehene Lösung von Klaus Wortmann aus. Er schickte Sperrmüllcontainer zum Abtransport der Habseligkeiten des kunsthofes .

Liebe Freunde des kunsthofgohlis ! 

Nun ist ist es endgültig:

Das Oberlandesgericht Dresden hat unser Berufungsverfahren abgelehnt.

Damit ist das Urteil des Landgerichtes Dresden rechtskräftig und kann vollstreckt werden.

Das bedeutet, dass unser Verein, der SALVE e.V., aus dem kunsthofgohlis zwangsgeräumt werden kann. Natürlich hat Klaus W. keine Zeit versäumt und diese Maßnahme beim Gerichtsvollzieher vollstrecken lassen. Der Termin ist der 6. August 2018 um 8:30 Uhr.

Die einzige Chance, den kunsthofgohlis zu erhalten, ist, ihn, Herrn Klaus W., an sein Versprechen zu erinnern, in dem er vor Zeugen erklärte, bei erfolgreicher Stiftungsgründung, das Anwesen dieser Stiftung zu übereignen.

Nun ist es uns Ende des vorigen Jahres gelungen, diese STIFTUNG kunsthofgohlis zu manifestieren und sie unter die Administration und Hilfe der Bürgerstiftung Dresden zu stellen. Seit dem sind mehrere Spenden eingegangen, für diese wir uns noch gesondert bedanken werden. Die Stiftung verfügt nun über einiges Kapital.

Leider reicht der Betrag nicht aus, um das Anwesen finanzieren zu können.

Herr W. möchte einen Erlös von 300.000 € erzielen.

Daher bitten wir alle, denen es möglich ist, noch einen Betrag in die Stiftung einzuzahlen.

Den fehlenden Teil an der Gesamtsumme würde die Bürgerstiftung als Darlehn gewähren, um den kunsthofgohlis zu erhalten und ihm eine dauerhafte Perspektive zu geben.

Bitte tragt unser Ansinnen auch euren Freunden, Verwandten und Bekannten vor.

Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, unsere mit viel Engagement, Liebe, Idealismus und Fantasie gestaltete Oase hier am Rand von Dresden zu erhalten und sie zu einem Domizil für vielfältige Formen von Kunst und Kultur und für Künstler und kreativ Tätige unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Religion und ihres Glaubens oder ihres Alters oder Geschlechtes zu entwickeln.

Bitte helft uns !

Bei nicht erreichen des Zieles werden alle Spenden und Zuwendungen selbstverständlich zurück überwiesen. 

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Spendenkonto der STIFTUNG kunsthofgohlis

Geführt bei der Commerzbank

IBAN: DE22850800000143013007

An/Betreff: Bürgerstiftung  Dresden/ STIFTUNG kunsthofgohlis

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Eure Siggi und Uwe

Kunsthof Gohlis und (k)ein Ende

Seit langer Zeit kämpfen die Betreiber des Kunsthof Gohlis (KHG) um das „Überleben“, inzwischen sogar in der Öffentlichkeit.

Als jahrelange Besucherin sowie Nutznießerin des KHG mische ich mich in die Diskussion ein. Die Idee beider Betreiber ist faszinierend und in der Zeit des „Es muss sich rechnen“ ausgesprochen selten. Beide wollen Künstlern eine Möglichkeit der Präsentation geben, wollen vor allem Kunst jedem! Menschen zugänglich machen. Praktisch bedeutet dies: eintrittsfrei; gezahlt wird, was die finanziellen Mittel ermöglichen; kein Zwang zur Verzehr von Getränken und Speisen.

Das liest sich ungewöhnlich, ist es auch. Und dabei sind den beiden studierten Künstlern auch zahlreiche Fehler unterlaufen. Und in dieser sich entwickelnden Dynamik von Engagement, Suche nach finanzieller Absicherung der Räumlichkeiten für die Kunstangebote sowie der zunehmend angeschlagenen Gesundheit von Sigrid Körner und Uwe Piller verschärften sich auch Konflikte bis zur scheinbaren Unlösbarkeit. Kluge Ratschläge und anderweitige Angebote gab es allerhand von Freunden und Bekannten. Doch ist es so ungewöhnlich, dass die beiden Betreiber, die sich in die „Ecke gedrängt“ fühlen, ihre Autonomie in der selbständigen Suche nach Auswegen und Lösungen suchten? Als Außenstehender ist es einfach zu urteilen…

Und bei der juristisch korrekten Situation darf nicht vergessen werden, was beide, was dieser KHG, über Jahre für Menschen, für die Verbreitung der Kunst, für die Stadt geleistet haben.

Da gibt es Besucher, die kein Opernhaus als Gäste duldet, weil durch das ständige „Hicksen“ sich „Zahlgäste“ und Künstler gestört fühlen. Im KHG sind sie gern gesehene Gäste und können trotz minimaler Rente Veranstaltungen besuchen. So finden viele Gäste ohne finanzielle Puffer die Chance, im Konzert anwesend zu sein, mitzusingen, bei der Session sogar mitzumachen und auch Zeit mit den Künstlern zu verbringen. Und die Künstler – viele waren da: Studierende, Freizeitmusiker, arbeitslose Musiker und auch preisgekrönte Künstler. Konzerte, Lesungen, Sessions, Filmdiskussion – das alles geht frei von umständlicher Bürokratie. Und sie alle kommen ebenso gern wie die Gäste, auch wenn nicht immer hunderte von Euros von den Gästen gegeben werden. Es ist das Flair: die Nähe zum Publikum, die Fürsorge von Sigrid und Uwe, die Möglichkeit zur Übernachtung und auch die offenen Ohren beider (für existenzbedrohte Künstler auch wichtig). Das Angebot von anspruchsvoller Kunst, die für jeden Bürger der Stadt erschwinglich wird, das ist doch im Zeitalter von Teilhabe am gesellschaftlichen Leben auch Aufgabe einer Stadt? Im KHG wird dieses Angebot seit Jahren gelebt – ohne das die Stadt Dresden dafür in die finanzielle oder künstlerische Verantwortung gehen musste. Und neben den kulturellen Angeboten finden sich dort immer wieder Menschen, einfach um zur Ruhe zu kommen im phanstastischen (Vor)Garten, um zu erzählen und sich „das Herz auszuschütten“, und auch um gemeinsam wichtige Tage zu feiern wie Geburtstage und Hochzeiten.

Ja, rechtlich ist die Schließung des KHG korrekt. Und doch gibt es noch eine andere Seite, die nicht mit Geld abzuwägen ist: zwei Künstler, die bei allen Problemen für sehr viele Menschen da sind! Sie haben recht erfolgreich über Jahre Türen und Tor offen gehabt für alle Menschen, die durch diese Tür gehen wollten. Sie haben nicht lange gefragt. Sie haben einfach gemacht und alle Risiken bis heute allein getragen.  

Das verdient Anerkennung und endlich eine andere Form der Unterstützung. 

Ich denke an Dieter Hildebrandt, der da schreibt: Kultur ist immens wichtig für den Menschen. Er kann im Grunde genommen ohne sie gar nicht leben… Kultur ist das Leben.

Auch deshalb wünsche ich dem KHG, allen Besuchern und natürlich auch mir eine Lösung, die keine weiteren Konflikte erzeugt.  Prof. Barbara Wedler

INFO:

VORSCHAU

11.10.2018 20:00 ClubKino  Die Grossen der Moderne

19.10.2018 20:00 Benefiz: Percy Kleinschmidt & Martin Seidel

27.10.2018 20:00   khg-SESSION

02.11.2018 20:00 Wade Fernandez (Menominee-Indianer und Gitarrist)

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am 03.11.2018 entscheidet sich das weiterbestehen oder NICHT des khg...

ODER…                                                                                                                                                                                                                                                        

18.11.2018 16:00 Martin Gerschwitz

24.11.2018 19:00 10 Jahre Uwe Kotteck

01.12.2018 20:00 Claude Bourbon Gitarre purer als pur

08.12.2018 20:00 SitarAbend mit Peter K. Kühnel

15.12.2018 20:00 Panne/Bierhorst

29.12.2018 JahresEndSession

und dann noch:

15.02.2019 Andrei Senkevich

23.03.2019 Fährmann

01.06.2019 Manuel Schmid

21.09.2019 WoGer Konzert

Clubkino: Die Großen der Moderne: Picasso / Bonnard / Matisse 18.10.2018 20:00 kunsthofgohlis

Die Großen der Moderne: Picasso – Bonnard – Matisse 

Regie: Alain Jaubert

Die Großen der Moderne: Picasso – Bonnard ‒ Matisse

Aus der ARTE-Reihe PAlettes von Alain Jaubert

PICASSO „Die Kreuzigung“

Pablo Picasso, der Atheist, bearbeitet 1930 das religiöse Sujet schlechthin, Die Kreuzigung. Christus, Maria Magdalena, die Leiter, der Zenturio, die Soldaten beim Würfelspiel, die Schächer – alles da. Aber in Picassos Werk ist noch eine ganz andere Geschichte zu entdecken; sie handelt von ihm selbst und von sehr gefräßigen Frauen…

BONNARD „Atelier mit Mimosen“

Atelier mit Mimosen (1939-1946) von Pierre Bonnard, das ist ein Spiel von Rahmen und Zentrum, von Atelierinnenraum und Garten, von künstlichem Licht und dämmerndem Nachmittag, von glatter und rauer Pinselführung. Und der Versuch, eine absolute Farbe zu erzeugen: Das strahlende Gelb der Mimosen.

MATISSE „Die Trauer des Königs“

Den Konflikt zwischen Linie und Farbe wollte er lösen und arbeitete deshalb nicht mehr mit dem Pinsel, sondern mit – der Schere: Pierre Matisse. Die Trauer des Königs (1952) zeigt den kranken Künstler auf der Höhe seiner Kunst, in der die Musik, die Skulptur, der Tanz und der Orient ein berückendes Fest feiern. Eine Apotheose des Dekorativen.

»Selten bekommt man Kunstgeschichte so facettenreich und eindrücklich vermittelt wie in „Palettes“ – in filmischen Erkundungen, die sich gleichermaßen für den schulischen Unterricht, den interessierten Laien und den Wissenschaftler eignen.«

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Benefiz: Percy Kleinschmidt & Martin Seidel 

19.10.2018 20:00

Immer schön weiter rock ‘n’ rollen, so das Motto von Percy Kleinschmidt,

auch wenn der ein oder andere Neustart notwendig war.

Und es war doch bei jedem Start der Kunsthofgohlis mit dabei. 

Am Freitag, dem 19.10.2018 rollt der P. K.-Zug wieder ein bei Sigrid und Uwe

und rockt deren Bühne für nur einen Zweck: den Erhalt des Kunsthofes Gohlis. 

Die Kleinschmidts bitten natürlich um kräftige Unterstützung beim Vorhaben, 

es soll schließlich nicht der letzte Auftritt in dieser tollen Lokalität sein.

“Back to the Fifties” meint Percy! “Willkommen heute und lass es krachen wie damals” meinen ihre starken Männer! Und Elvis ist auch dabei 🙂

Mit gdabei: Martin Seidel: Liedermacher

Bitte helft den kunsthofgohlis zu erhalten. www.stiftung-kunsthofgohlis.de

VIELEN DANK für Ihr Interesse an der STIFTUNG kunsthofgohlis 

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Unsere STIFTUNG kunsthofgohlis ist eine gemeinnützige Stiftung in Kooperation und Verwaltung der Bürgerstiftung Dresden, ein anerkannter und professioneller Partner mit viel Umsicht, Erfahrung und Kompetenz.

Das Projekt und der Sitz der Stiftung ist der kunsthofgohlis, Dorfstrasse 4 in 01156 Dresden.

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Mit Ihrer Spende oder Zuwendung in das Vermögen der Stiftung unterstützen Sie den Erwerb und den Erhalt des Anwesens, die Entfaltung und Entwicklung des kunsthofgohlis als Domizil, Oase oder Refugium zur Durchführung kultureller und künstlerischer Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und Aufführungen in vielfältigen Formen und zur Förderung von Künstlern und kreativ tätigen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Religion und ihres Glaubens oder ihres Alters und ihres Geschlechtes.

Damit erwerben Sie eine finanzielle Beteiligung und leisten einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung von Kunst und Kultur.

Für jede Spende wird eine Zuwendungsbescheinigung erstellt, die beim Finanzamt geltend gemacht werden kann.

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Spendenkonto der STIFTUNG kunsthofgohlis

Geführt bei der Commerzbank

IBAN: DE22850800000143013007

An/Betreff: Bürgerstiftung  Dresden/ STIFTUNG kunsthofgohlis

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Als Anerkennung und zur visuellen Erinnerung erhalten Sie ein hochwertiges und persönliches Stiftungs- Dokument.

Ab einem Stiftungsbeitrag von 1000€ erhalten Sie als Honorierung für Ihre Beteiligung an der STIFTUNG kunsthofgohlis als Unikat ein Kunstwerk Ihrer Wahl ( Druck, Aquarell o.a. aus den Ateliers des Kunsthofes ). 

Selbstverständlich werden Sie namentlich in einer entsprechenden Form genannt und gewürdigt und erhalten als Miteigentümer immer Informationen über die Entwicklungen und die Realisierung der geplanten Projekte im kunsthofgohlis.

Auch für Ihre privaten Feiern, Feste, Jubiläen oder andere Aktivitäten im Kunsthof werden Sie vorrangig berücksichtigt und begünstigt.

Die Hoffnung ist der Motor des Lebens,

der Antrieb unserer Existenz

und dem Wesen nach nicht auf ein bestimmtes Ziel gerichtet,

sondern eine Offenheit für das, was kommen wird

und ein Vertrauen darauf, es bewältigen zu können.

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Jeder Mensch hat das Bedürfnis, sich mit anderen zu messen, zu vergleichen.

Der Streit ist eine Schutzmaßnahme, die uns stärker und sicherer erscheinen läßt,

denn es ist einfacher andere zu verurteilen, als auf sich selbst zu schauen.

Feinde geben Halt und Orientierung, sie können Ehrgeiz und Energie freisetzen,

aber auch aus der Langeweile des Daseins und der Unterforderung herausführen.

Unser Rechtssystem und der hohe Stellenwert des Geldes führen dazu,

dass wir um unser Recht kämpfen sollen, dass ein trotziges Durchhalten unter widrigen Umständen sich lohnt oder beflügelt.

Doch die Menschen sind auch nach einem Sieg über den Bekämpften nicht

ausgefüllter, zufriedener oder glücklicher. Denn Streit ist ein Phänomen, bei dem sich  

die Fronten immer mehr verhärten bis beide am Ende sind.

In jeder Auseinandersetzung steckt auch eine Chance über sich hinauszuwachsen,

seine Rolle zu verlassen, nicht mit Feindseligkeit zu reagieren, sondern mit

Wertschätzung, gegenseitiger Achtung und dem Bestreben, eine faire Lösung zu finden.

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Weshalb dieser Prolog ?

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Der Fakt ist, dass der Streit um die Existenz des kunsthofgohlis in eine formal juristische 

Rechtssprechung GEGEN den Kunsthof am 8.12.2017 mündete.

Selbstverständlich gehen wir in Berufung !

Doch das ist nicht die Lösung !

Uns geht es um den Erhalt des kunsthofgohlis, nicht um Recht, Sieg oder Gewinn.

Klaus Wortmann hat nach dem Erwerb des Anwesens hier in Anwesenheit der Mitglieder des damaligen „Freundeskreises kunsthofgohlis“  und in einigen Einzelgesprächen mit Freunden betont, dass er gewillt ist, das Anwesen wieder zu entlehnen, wenn es uns gelingt, bis zum

31.12.2017 eine „Stiftung kunsthofgohlis“ zu gründen und in der Lage sind, ihm ein entsprechendes Angebot zu unterbreiten.

Sein kaufmännisches Ehrenwort ist nun unsere Chance, den Streit fair zu beenden

und den Kunsthof zu erhalten.

Unsere „Stiftung kunsthofgohlis“ ist genehmigt, als gemeinnützig anerkannt und geschäftsfähig.

Wir haben eine Vereinbarung über die Treuhandverwaltung durch die Bürgerstiftung Dresden getroffen und damit einen glaubwürdigen Verwaltungspartner mit viel Umsicht und Erfahrung gewonnen. Auch wurde unserer Stiftung ein eigenes Konto eröffnet.

Wir wollen die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr nutzen, um eine eigene FACEBOOK - und

WEB - Seite zu gestalten, einen Brief als Stiftungsaufruf zu formulieren und ein 

ansprechendes Stiftungs- Dokument zu erstellen, welches eine Honorierung für eine

finanzielle Beteiligung an der „Stiftung kunsthofgohlis“  darstellen soll.

Infolge eines erfolgreichen Auftritts unserer gegründeten Stiftung wollen wir, der Stiftungsvorstand und der Stiftungsrat, Herrn Klaus Wortmann bis zum 31.12.2017 ein Angebot offerieren.

Dann obliegt es den beide Parteien vertretenden Anwälten, dieses Angebot in Bezug

auf dessen Realisierung hin zu verhandeln, auf einer sachlichen, fairen und konstruktiven Ebene,

ohne eingangs erwähnte Ressentiments und Vorurteile.

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„Was wir nicht für andere tun, ist es nicht wert, getan zu werden !“   Weisheit 

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Siggi und Uwe vom kunsthofgohlis

Der Anfang im khg

dann kam 2013 Die Flut

Sommer 2017

Für Fehler auf unserer Webseite enschuldige ich mich. Ich bin doch norMaler

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©deruwe2018